Hausordnung

von Elternbeirat, Lehrerkollegium und Schülern im Februar 2012 beschlossen.

Wir wollen so zusammen leben und arbeiten, dass sich alle Kinder, Lehrer, Mitarbeiter und Eltern wohl fühlen.

 

Goldene Regeln

Ich darf niemandem weh tun                 

-nicht am Körper                 

-nicht im Herzen.

Wir gehen höflich und rücksichtsvoll miteinander um.

Wir fühlen uns verantwortlich für unsere Schule, halten sie ordentlich und sauber und machen nichts kaputt.

Wir bewegen uns im Schulgebäude und auf dem Hof immer so, dass wir uns und andere nicht verletzen.

Wir wollen pünktlich und regelmäßig unsere Aufgaben erfüllen.

Konflikte lösen wir fair und im Gespräch.

 

Schulhaus und Schulgelände

Im Treppenhaus sind wir während der Unterrichtszeit ganz leise, gehen immer auf der rechten Seite und drängeln nicht.

Unsere Jacken und Turnbeutel hängen in der Garderobe.

Unsere Räder und Roller schieben wir auf dem Schulhof und stellen sie am Radständer ab.

Handys schalten wir auf dem Schulgelände und im Schulhaus aus. Ausnahmen genehmigen Lehrkräfte.

Wertsachen (auch elektron. Geräte) und gefährliche Spielsachen bringen wir nicht mit in die Schule.

Wir bleiben in der Pause und in der gebundenen Freizeit auf dem Schulgelände.

Wir werfen im Winter keine Schneebälle und rutschen nicht auf Eisflächen.

 

Pause

Die Hofpausen verbringen wir alle auf dem Schulhof.

Bei Regen bleiben wir unter den Dächern in den Laubengängen oder nach Durchsage im Klassenzimmer.

Die Baumwiese ist Ruhezone. Wir können dort sitzen und rennen nicht.

Wir benützen das Klettergerüst nicht bei Nässe und Glätte. Nie gehen wir auf das Dach.

Ballspiele im Pausenhof sind verboten.

Aber:

Zum Fußballspielen mit Softbällen haben wir den Bolzplatz, wenn er bespielbar ist!

MO:1. Kl., DI: 2. Kl., MI: 3. Kl., Do: 4.Kl., Fr: 4.Kl.

Fußball spielen mit Softbällen können wir auch im Laubengang beim blauen Würfel.

Wenn es gongt, beenden wir unsere Spiele und stellen uns auf.    

 

Nach Unterrichtsende verlassen wir sofort das Schulgelände .

Beim Warten auf den Bus stellen wir uns an der Linie auf und unternehmen nichts, was uns gefährden könnte. 

Wir spielen nicht in den Büschen und auf dem Hügel.

(Die Wartezeit an der Bushaltestelle fällt nicht in die Aufsichtspflicht der Schule.)    

 

Sollte mal etwas schief gehen oder wir etwas falsch gemacht haben: 

Entschuldige bitte!

zu sagen, tut nicht weh. Und das verhindert oft einen großen Streit.